Berlin / Skopje, 15. September 2026 – Die älteste und einflussreichste Tageszeitung in der Heimat, „Nova Makedonija“, hat in ihrer heutigen gedruckten Printausgabe (Editions-Nummer 26801) einen umfassenden analytischen Bericht über das verstärkte internationale, politische und rechtliche Engagement des Zentralrats der Makedonen in Deutschland e.V. veröffentlicht. Unter dem Titel „Die Makedonen aus Deutschland eröffnen eine neue Front“ beleuchtet der ständige Korrespondent Done Prentoski detailliert den strategischen Wandel, mit dem der Zentralrat die nationalen und bürgerlichen Interessen unserer Gemeinschaft direkt vor den Institutionen in Berlin, Brüssel und der EU artikuliert.
„Nova Makedonija“ hebt besonders hervor, dass der Zentralrat sich von reiner Kulturarbeit zu einem ernstzunehmenden internationalen und rechtlichen Akteur auf europäischer Ebene entwickelt hat. Durch offizielle Schreiben an den deutschen Bundeskanzler, EU-Kommissare sowie die Einreichung einer formellen Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen die Identitäts- und Sprachblockaden hat die Organisation die mакеdonische Frage erfolgreich in den alltäglichen deutschen und europäischen Institutionenalltag transferiert.
Die journalistische Analyse unterstreicht, dass dieser hochprofessionelle ansatz des institutionellen Lobbyings den bisherigenen bilateralen Kontext grundlegend verändert und die Arbeit in eine Frage des europäischen Rechts und der Einhaltung europäischer Mindeststandards transformiert. Dieses große Medienecho in der traditionsreichsten Zeitung des Landes ist eine weitere starke Bestätigung für die Autorität und die Brückenfunktion, die der Zentralrat als verlässlicher, unabhängiger und global vernetzter Schutzschild für unsere Mitbürger in Deutschland und darüber hinaus erfüllt.
Offizielles Statement des Vorsitzenden Robert Klenkoski:
„Im Namen des Zentralrats spreche ich der Redaktion von ’Nova Makedonija‘ unseren aufrichtigen Dank für die professionelle Berichterstattung und die Anerkennung unseres institutionellen Engagements aus. Obgleich die primäre Identität unseres Verbandes fest in der Vermittlung makedonischer Kulturwerte und dem Schutz der Bürgerrechte in der Bundesrepublik Deutschland verankert bleibt, zwingt uns die geopolitische Realität zu einem proaktiven Handeln. Wir sind zunehmend mit unberechtigten administrativen und historischen Übergriffen bestimmter Nachbarstaaten konfrontiert, welche unsere Identität, Sprache und verfassungsmäßige Souveränität offen infrage stellen.
Anstatt den europäischen Integrationsprozess auf den Fundamenten von Partnerschaft und Leistung zu führen, werden unserem Land seit Jahren künstliche Stolpersteine in den Weg gelegt, die in keiner Weise mit dem europäischen Recht vereinbar sind. Unsere Brüder und Schwestern in der Heimat haben ihren Platz in der Europäischen Union mehr als verdient. Der Zentralrat wird angesichts dieser institutionellen Ungleichbehandlung nicht tatenlos zusehen. Wir werden alle rechtlichen und diplomatischen Hebel im Westen konsequent nutzen, um diesen Erpressungsversuchen ein Ende zu setzen und die Würde des makedonischen Volkes auf internationalem Parkett wirksam zu schützen.“
Hinweis: Falls Sie den vollständigen und originalen Zeitungsbericht direkt auf dem Webportal der ältesten makedonischen Tageszeitung nachlesen möchten, klicken Sie auf folgenden Link: „Nova Makedonija“ – Online-Ausgabe.

Foto: Nova Makedonija
Pressekontakt:
Zentralrat der Makedonen in Deutschland e.V.
Mühlenstr. 8a, D-14167 Berlin
Tel.: (+49) 030/6098296-0
E-Mail: info@zentralratdermakedonen.de
