Bitola: Grüne und digitale Evolution!

PARTNERSCHAFT FÜR EIN BESSERES BITOLA: BÜRGERMEISTER DR. KONJANOVSKI UND ZENTRALRATSVORSITZENDE HERR KLENKOSKI VEREINT FÜR DIE PROMOTION DER STADT IN DEUTSCHLAND

Bitola, 9. September 2026 – Heute fand in den Räumlichkeiten der Gemeinde ein offizielles Arbeitsgespräch zwischen dem Bürgermeister der Gemeinde Bitola, Dr. Toni Konjanovski, und Herrn Robert Klenkoski, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Makedonen in Deutschland e.V., statt. Das Treffen, das in einer außerordentlich herzlichen Atmosphäre verlief, baute auf ihrer bestehenden persönlichen Freundschaft auf. Vertrauensvolle Basis ermöglichte einen direkten, offenen und hochproduktiven Dialog über den Aufbau einer langfristigen strategischen Partnerschaft.

Zu Beginn des Treffens informierte Bürgermeister Dr. Konjanovski die Führung des Zentralrats ausführlich über den aktuellen Status, die Kapazitäten und die vorhandenen Ressourcen der Gemeinde. Im Rahmen dieser Bestandsaufnahme wurden insbesondere die aktuellen Potenziale der Industriezone „Zabeni“ sowie die Rolle der Universität Bitola „Hl. Kliment von Ohrid“ (UKLO) hervorgehoben, deren Bildungssäulen – wie die Fakultät für Informations- und Kommunikationstechnologien (FIKT) und die Technische Fakultät – jedes Jahr hochqualifizierte Fachkräfte hervorbringen.

Dialog über neue innovative Themen und saubere Technologien

Nach der Analyse der bestehenden Gegebenheiten eröffneten der Bürgermeister und der Zentralratsvorsitzende Robert Klenkoski gemeinsam den Dialog über neue, radikal innovative Themen, die den modernen europäischen Trends entsprechen. Diskutiert wurde die Strategie zur künftigen Transformation von Bitola in ein modernes IT-Zentrum und einen Hub für saubere Umwelttechnologien (CleanTech), um gezielt deutsche Unternehmen aus dem IT-Sektor und dem Bereich der erneuerbaren Energien anzusprechen. Über sein starkes Netzwerk in der Bundesrepublik Deutschland wird der Zentralrat als offizieller Botschafter agieren, um Bitolas Software- und Ingenieurpotenzial bei deutschen Investoren zu bewerben.

Schnelldienst-Schalter als Unterstützung für die Diaspora und Impuls zur Heimkehr

Ein zentraler Schwerpunkt des Gesprächs war die Initiative zur Einführung des EU-Modells für „One-Stop-Shop“-Büros mit administrativen Schnelldiensten. Diese Initiative wurde offiziell beim Bürgermeister platziert, damit die Gemeinde künftig bezahlbare und schnelle Zusatzservices für die Diaspora anbieten kann.

Diese Schnelldienst-Schalter sollen den Bürgern aus der Diaspora, die in den Hauptsaisonmonaten im Sommer und Winter in ihre Heimat reisen, die Erledigung von Pflichten wie Steuerzahlungen oder die Beantragung neuer Dokumente drastisch erleichtern. Anstatt wertvolle Urlaubszeit in langen Warteschlangen und Behördengängen zu verlieren, soll den Heimkehrern mehr Zeit gegeben werden, um ihre Heimat und deren Fortschritt besser kennenzulernen, den Shirok Sokak zu genießen und die Natur des Pelister-Nationalparks zu erleben.

Durch diese Entbürokratisierung möchte der Zentralrat auch ein starkes Zeichen an die Diaspora senden: Die Zeit schreitet unaufhaltsam voran, doch die mit der echten Lebensfreude verbundene Entwicklung zu Hause ist oft besser als das Leben in der Ferne. Dies soll die Bürger dazu anregen, darüber nachzudenken, ob es an der Zeit ist, dauerhaft in die Heimat zurückzukehren oder verstärkt in der alten Heimat zu investieren.

Internationale Vernetzung als zusätzlicher Mehrwert

Als zusätzlichen Mehrwert dieser Zusammenarbeit erörterten Dr. Konjanovski und Herr Klenkoski die Einleitung eines offiziellen Verfahrens für eine Städtepartnerschaft von Bitola mit einer äquivalenten Stadt in Deutschland, was den Wissenstransfer und gemeinsame Bildungsprogramme im IT-Sektor weiter erleichtern wird.

Gemeinsames Fazit für die Zukunft der Stadt

Nach einem ausführlichen Gespräch kamen beide Seiten zu dem klaren Ergebnis, dass genau diese innovativen Vorschläge der Schlüssel sind, den die Stadt für eine moderne urbane und wirtschaftliche Entwicklung benötigt. Bürgermeister Konjanovski betonte, dass die Gemeinde diese Prioritäten künftig verstärkt in den Mittelpunkt der lokalen Strategie stellen wird. Herr Robert Klenkoski drückte seinen tiefen Respekt für die Konstruktivität des Bürgermeisters aus. In diesem Sinne sicherten beide Seiten zu, die direkten Kontakte künftig intensiv auszubauen und den gegenseitigen Austausch in der Zukunft konsequent zu vertiefen.

Pressekontakt:

Zentralrat der Makedonen in Deutschland e.V.

Mühlenstr. 8a, D-14167 Berlin

Tel.: (+49) 030/6098296-0

E-Mail: info@zentralratdermakedonen.de