Aufruf für den Frieden auf dem Balkan – Berlin, 1928

‚Für den Frieden auf dem Balkan‘ – Aufruf von deutschen und österreichischen Intellektuellen, unterzeichnet. u.a. von Eduard Bernstein, Berlin, November 1928

Dieser Aufruf wurde in Berlin im November 1928 mit Unterstützung der Sozialistischen Arbeiterinternationale (SAI) veröffentlicht, nachdem die innermakedonischen Kämpfe in Bulgarien sich zuspitzten, welche im Zeitraum 1923 bis 1934 mehrere zehntausend Opfer forderte.

Für den Frieden auf dem Balkan

Die Unterzeichneten erachten es für ihre Pflicht, die öffentliche Meinung auf die entsetzlichen Verhältnisse zu lenken, die sich gegenwärtig unter den mazedonischen Fraktionen auf bulgarischem Gebiet abspielen.

Die direkte Ursache zu all den Meuchel- und Massenmorden ist die am 7. Juli erfolgte Ermordung des Generals Protogoroff, die auf Befehl seines Rivalen Iwan Michailow geschah. Und seitdem morden sich Protogerowisten und Michailowisten untereinander sowohl in Sofia als auch in der übrigen bulgarischen Zone Mazedoniens. Die Zahl der Opfer hat bereits fast die Tausend erreicht.

Der Mord an dem General Protogeroff hat eine lange Serie von Meuchelmorden, Attentaten, Überfällen bewaffneter Banden zur Folge, für die Revolutionäre Innere Mazedonische Organisation die volle Verantwortung trägt, nachdem diese Organisation, die ehemals die Befreiung Mazedoniens zum Ziel hatte, in die Hände der bulgarischen reaktionären Annektionisten gefallen ist.

Die Komitatschi, die sich heute gegenseitig morden, sind alle mitverantwortlich und haben alle teilgenommen in den schrecklichen Greueltaten des weissen Terrors in Bulgarien in den Jahren 1923 bis 1928, der mehr als 25 000 Opfer gefordert hat.

Ehe sie diese inneren Kämpfe untereinander austragen, haben sie gemeinsam Bulgaren und antifaschistische Mazedonier aller Parteien getötet. Ihre Helfer waren die Herrschenden in Bulgarien. Eine der beiden sich bekämpfenden Gruppen hält zu Ljaptschew, dem General Wolkow und dem König, die andere steht im Dienste Zankow und des Generals Russew. Beide Gruppen schlagen sich für die beiden Sippen des bulgarischen Faschismus.

Es ist also kindisch, von Ljaptschew zu verlangen, dass er diesem Vorgehen der Mazedonier ein Ende setzt, wie es die Vertreter Frankreichs und Englands kürzlich getan haben.

Das bulgarische und mazedonische Volk, das durch Verträge zwischen Bulgarien, Griechenland und Jugoslawien aufgeteilt worden ist, sind die Opfer dieser Situation.

Die internationale öffentliche Meinung muss ihnen zur Hilfe kommen, umsomehr, als die Wirren in Bulgarien eine dauernde Kriegsgefahr auf dem Balkan und in der Welt bilden.

Aus diesem Grunde glauben die Unterzeichneten, dass die Lösung der mazedonischen Frage nur auf der Grundlage der Gerechtigkeit und Freiheit möglich ist und protestieren gegen die Unmenschlichkeiten, die gegenwärtig von den mazedonischen Faschisten begangen werden.

Sie verlangen eine internationale Untersuchungskommission, die die Garantie für völlige Unparteilichkeit bietet, Sie soll nach den drei mazedonischen Gebieten entsandt werden, um so die unerlässliche Lösung dieser Frage zur Herstellung des Friedens auf dem Balkan vorzubereiten.

Berlin, im November 1928

(unterzeichnet von) Dr. Kurt Robinson, Spandau, Dr. jur. Botho Laserstein, Berlin, Professor Fries, Berlin-Grunewald, Dr. Leonhardt, Schriftsteller, Berlin, Ernst Lange, Schriftsteller, Berlin-Wannsee, Dr. jur. Josef Herzfeld, Notar, Berlin, Henry Guilbeaux, Schriftsteller, Erwin Berger, Verlagsbuchhändler, Gertrud Eysoldt, Berlin, Dr. Ewald Fabian, Berlin, Augustin Souchy, Redakteur, Franz Schuhoff, Schriftsteller, Berlin, Eduard Bernstein, Berlin-Schöneberg, General a.D. von Schönaich, Rheinfeld/Holstein, Studienrat Wynekeh, Wickersdorf, Dr. Schönfeld, Wien, Liga gegen Terror Wien

Aufruf „Für den Frieden auf dem Balkan“, Berlin 1928, Seite 1
Aufruf „Für den Frieden auf dem Balkan“, Berlin 1928, Seite 2

Angelegenheit Mazedonier“ (Notiz von Eduard Bernstein)

Siegfried Jacoby Berlin, N.O. 43, Neue Königstr. 80a, den 20.11.28

Sehr geehrter Herr!

Mit Hinweis auf die Ihnen vor einigen Tagen übermittelte Kundgebung gestatte ich mir, Sie ergebenst zu bitten, dem beiliegenden Aufruf durch Ihre Unterschrift eine eindrucksvolle Bedeutung zu geben und an obenstehenden Adresse zurückzusenden.

Hochachtungsvoll

i.A. WILHELM DÜWELL

hektograph. Begleitschreiben, Notiz von Eduard Bernstein: „Angelegenheit Mazedonier

Unter den Unterzeichnern befindet sich Eduard Bernstein (1850-1932), sozialdemokratischer Theoretiker und Politiker in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und zeitweilig der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD). Bernstein gilt als Begründer des theoretischen Revisionismus innerhalb der SPD. Er war von 1902–1907, 1912–1918 und 1920–1928 Mitglied des Reichstages der Weimarer Republik. Während des Ersten Weltkrieges zählte Bernstein neben Rosa Luxemburg zu den wenigen deutschen Politikern, die sich gegen den Krieg, gegen Chauvinismus und gegen Völkermord aussprachen und protestierten.

Abb.: Eduard Bernstein

Viele der Unterzeichner des Aufrufes zählen auch heute noch, fast 100 Jahre danach, zu der geistigen Elite in Deutschland; nicht wenige von ihnen wurden nur einige Jahre später von den Nazis verfolgt, vertrieben, eingesperrt oder ermordet.

Historischer Hintergrund zum Aufruf

Pirin-Makedonien, das seinen Namen vom großen makedonischen Pirin-Gebirge erhielt, bezeichnet den Teil Makedoniens innerhalb Bulgariens. Dieses Territorium befindet sich seit dem Ende der Balkankriege (1912/13) bis heute unter bulgarischer Regierungsgewalt. In der Zeit von 1920 – 1928 waren rund 96% der Bevölkerung Pirin-Makedoniens ethnische Makedonen. Die Bulgaren spielten meisterhaft die Karte der Ähnlichkeit zwischen der Sprache der Makedonen und der Bulgaren, und begannen den Makedonen weiszumachen, sie seien Bulgaren. Pirin-Makedonien wurde einst nach den Balkankriegen zur Basis zahlreicher makedonischer revolutionärer Organisationen, deren Wirken von Bulgarien toleriert wurde, obwohl die offizielle Politik Bulgariens antimakedonisch war. Die stärkste makedonische Organisation in den 20er und 30er Jahren war die IMRO1, auch wenn ihre Führung mit der Frage der nationalen Zugehörigkeit der Makedonen und der Einheit Makedoniens manipulierte. Es kann gesagt werden, dass Bulgarien in dieser Zeit dennoch eine liberale Einstellung zu den Makedonen hatte, als die anderen Okkupationsländer Makedoniens. Dazu trugen möglicherweise auch die ökonomische Erschöpfung und seine Rolle als eines im Ersten Weltkrieg besiegten Landes bei. Die IMRO hatte einen großen Einfluss auf Pirin-Makedonien. Sie hielt dieses Gebiet für ein freies makedonisches Territorium und schafften so einen „Staat im Staate“.

Aktivitäten der makedonischen Organisationen in Bulgarien 1919-1924

Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg kam in Bulgarien die Bauernpartei von Stambolijski2 an die Macht. Dieser verhielt sich gegenüber den Makedonen doppeldeutig. Einerseits arbeitete er mit den links orientierten makedonischen Kräften und versprach ihnen eine Autonomie Pirin-Makedoniens, während er sich andererseits für eine Annäherung an Jugoslawien3 einsetze, das die Makedonen in Vardar-Makedonien grausam terrorisierte. Die neugegründete IMRO mit Todor Aleksandrov an der Spitze widersetzte sich einer solchen Politik, da sie darin eine Gefahr für ihren Fortbestand sah. Deswegen unterstützte die IMRO den Sturz der Regierung Stambolijskis im Jahr 1923. An die Spitze der neuen bulgarischen Regierung kam Aleksandar Cankov, doch bald suchte auch er eine Annäherung an Jugoslawien. Erneut angesichts der Gefahr der Vernichtung, die als Ergebnis einer jugoslawisch-bulgarische Annäherung eintreten würde, unterschrieben die Führer der wichtigeren makedonischen Fraktionen, an ihrer Spitze die IMRO von Todor Aleksandrov, 1924 in Wien das sogenannte „Mai-Manifest“ zur Vereinigung ihrer revolutionären Kräfte. Wegen der Nichtübereinstimmung mit der rechten Regierung Cankov suchten die makedonischen revolutionären Kräfte Hilfe auch bei der Sowjetunion und der Komintern4. Cankov übte Druck auf Aleksandrov aus, er solle auf das Manifest verzichten, was dieser schließlich auch Tat. Im August 1924 wurde auf Aleksandrov ein Attentat verübt, höchstwahrscheinlich von der bulgarischen politischen Spitze organisiert.

Verzerrtes Makedonier-Bild

Stambolijski, Chef der Bauernpartei, sorgte mit seinen paramilitärischen „Orange-Garden“ für Terror gegen politische Gegner, wofür sie die Makedonen vorschoben. Der renommierte deutsche Balkankorrespondent Theodor Berkes berichtete am 26. Mai 1923 im „Berliner Tageblatt“ folgendes:

„(…) wenn man hinunter auf Küstendil fährt, kann man in Reihen an Bäumen Leichen aufgeknüpft finden, die an der Brust die Zeichen W.M.R.O. (Innere mazedonische revolutionäre Organisation) und die weitere Aufschrift tragen, daß es allen so wie diesen hier ergehen werde, die gegen die Mazedonier seien. (…) Die bulgarische Regierung ist jetzt (…) in den offenen Kampf gegen die Mazedonier getreten.“

Politologe Wolf Oschlies beschreibt dieses jedoch als Phantastereien, die sich bis heute in manchen (auch deutschen) Darstellungen finden, aber eine reale Basis sie nie hatten: „Urheber Berkes (…) musste seinen Lesern balkanische Spannung bieten und behauptetet, es gäbe im „serbischen Mazedonien ein dichtes Netz revolutionärer Organisationen“ gewaltbereiter Aufrührer, die „meist über die bulgarische Grenze kommen“. Deswegen hatte Stambolijski schon im September 1922 den Serben die Bildung einer „jugoslawisch-bulgarischen Kommission“ zwecks koordinierter Abwehr des makedonischen Terrors vorgeschlagen. Dieser Terror bestand indessen nur in der bulgarischen Phantasie als Vorwand zur Erlangung einer größeren Armee, als sie der Friedensvertrag von Neuilly konzediert hatte. Das hatten die Serben gleich geargwöhnt, weswegen die Belgrader Presse gegen „Stambolijskis Machiavellismus“ wetterte. Von Makedonen drohte keinerlei Gefahr, dazu fühlten sie sich den Bulgaren viel zu überlegen, wie die „Frankfurter Zeitung“ am 4. September 1928 anhand konkreter Zahlen und Fakten ausführte:

„In Bulgarien leben heute etwa 500.000 Makedonier, die sich meist in gehobenen Stellungen befinden (…) Makedonier sitzen in allen Behörden und gehören besonders zahlreich den Offizierskorps an; insgesamt sind sie in mehr als 200 legale Organisationen zusammengeschlossen (…) Nachdem 1923 sogar Stambolijski über die makedonische Frage gestürzt ist. Ist heute kaum eine bulgarische Regierung denkbar, die wirksam gegen die Makedonier einschreiten könnte ohne Bulgarien in einen blutigen Bürgerkrieg zu stürzen.“

Im März 1923 hatte im serbischen Niš eine „Mazedonierkonferenz aus bulgarischen und serbischen Delegierten“ getagt, die nach drei Wochen nichts als ein paar „zufriedenstellende“ Vorschläge zur Verbesserung von Wirtschaft und Kultur in makedonischen Regionen beiderseits der Grenzen zustande brachte. Makedonen nahmen es sogar klaglos hin, wenn Bulgaren ihnen historische Gedenktage verfälschte.“

Blutige innermakedonische Kämpfe 1924-1934

Nach der Ermordung seines Mentors und Freundes Todor Aleksandrov trat der berüchtigte Ivan Mihajlov, bekannt für seine offene probulgarische Haltung, als Führer der IMRO auf und genoss die Unterstützung bestimmter Kreise in Sofia. Mihajlov nutzte Aleksandrovs Ermordung aus um die Linken und Anhängern der VMRO-Obedineta5 zu vernichten. Bekannt sind diese Vorfälle als die „Geschehnisse von Gorna-Dschumaja6“:

„Unter dem Vorwand der Rache für den Mord an Todor Aleksandrov … wird in Gorna Dzumaja und im gesamten Bezirk Petric eine Bartholomäusnacht7 organisiert. 160 makedonische Revolutionäre wurden getötet, darunter die aktivsten IMRO-Mitglieder. Getötet wurden: Dimo ​​Hadzi Dimov, Cudomir Kantardziev, Al. Bujnov, Arsenij Jovkov, Stoju Hadziev, Slavco Kovacev und andere. Diese Revolutionäre wurden getötet, um die Bewegung zu enthaupten und zu zerstören, die das gesamte makedonische Volk umfasst … Sie wurden getötet, weil die im Manifest hoch proklamierte Neuorientierung der makedonischen revolutionären Bewegung die Existenz aller Balkanreaktionäre und faschistische Regierungen bedrohte…“ Zitat von Marcel Walter – Massaker in der Region Petric, 1924

Die von Mihajlov angeordneten Ermordungen sowie die auf Befehl von Todor Aleksandrov ausgeführten (wie die Emordungen von Jane Sandanski und Gjorche Petrov) lähmten und enthaupteten die makedonische Nationalbewegung.

Auf Befehl von Mihajlov wurde 1928 auch der Mitbegründer Aleksandar Protogerov getötet, wonach die autonomistische IMRO sich in Mihajlovisten und Protogerovisten aufspaltete. Von blutigen innermakedonischen Abrechnungen zwischen der Rechten und der Linken überschattet, wobei durch die terroristische IMRO Mihajlovs zahlreiche ethnische Makedonen, aber auch Bulgaren, getötet wurden, widersetzen sich die bulgarischen militärischen reaktionären Kreise den skrupellosen Aktivitäten Mihajlovs. Es häuften sich (auch internationale) Forderungen, mit den Morden in Pirin-Makedonien aufzuhören. Deshalb schaffte die neue bulgarische Regierung von Kimon Georgiev 1934 mit Gewalt die erlangte Autonomie ab und verbot die IMRO. Mihajlov gelang es  in die Türkei zu fliehen. In Bulgarien wurde er in Abwesenheit zum Tode verurteilt. 1936 begannen auch Gerichtsprozesse gegen Mitglieder des linken Flügels der IMRO; später vereinte sich der linke Flügel der IMRO dann mit den Kommunisten. Die Zeitspanne von 1934 bis 1944 stellt eine Zeit eines noch mehr verstärkten bulgarischen Terrors gegenüber den ethnischen Makedonen dar, dessen energischster Gegner diesmal die Kräfte der makedonischen Linken waren.

Quellen/Literatur:

  • Eduard Bernstein Papers 1877-1932: Aufruf der SAI, November 1928, Maschinenschreiben, 2 Seiten mit hektograph. Begleitschreiben
  • Makedonien – Reiches armes Land, Gerhard Hess Verlag, 1997
  • Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens / Makedonien: Beiträge zur Kulturgeschichte, 2020
  • Dokumente über den Kampf des makedonischen Volkes für Unabhängigkeit und für einen Nationalstaat, Band zwei, Universität Sv. Kiril i Metodij– Fakultät für Philosophie und Geschichtswissenschaften, Skopje, 1981

Anmerkungen:

  1. Innere Makedonische Revolutionäre Organisation (autonomistisch), existierte zwischen 1919 und 1934. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges begann die politische Gruppierung und Organisation der makedonischen Emigration in Bulgarien. Daher wurde Ende 1919 die IMRO aus den Resten der Organisation gegründet, der Zentralkomitee bestand aus: Todor Aleksandrov, Aleksandar Protogerov und Petar Chaulev. Das Hauptziel dieser Organisation war die Autonomie oder das unabhängige Makedonien, d.h. die Schaffung eines unabhängigen makedonischen Staates
  2. Aleksandar Stambolijski, Ministerpräsident Bulgariens von 1919-1923
  3. Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, kurz SHS wurde 1929 in Königreich Jugoslawien umgewandelt; Einheitsstaat bestehend aus 3 Völkern: Slowenen, Kroaten und Serben. Slawische Muslime und Makedonen wurden nicht als relevante Teile der gemeinsamen Nation erwähnt, sondern offiziell als „muslimische Serben“ bzw. „Südserben“ geführt.
  4. Kominform, Abkürzung für Kommunistisches Informationsbüro, offiziell Informationsbüro der Kommunistischen und Arbeiterparteien, das ein überstaatliches Bündnis verschiedener kommunistischer Parteien war, dominiert von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (UdSSR) unter Josef Stalin. Es trat an die Stelle der 1943 aufgelösten Komintern, deren Apparat inoffiziell weitergeführt wurde
  5. IMRO (Vereinte), gebildet auf der Grundlage des Mai-Manifests vom 15. Mai 1924, unter dem Einfluss der Balkankommunistischen Föderation, kurz Balkan-Föderation und mit Unterstützung der Komintern und der makedonischen Kommunisten. Ihr schlossen sich Mitglieder der Ilinden-Organisation, der ehemaligen Ser (Serres)-Gruppe, der ehemaligen kommunistischen Emigranten-Union, der ehemaligen Makedonischen Föderativen Organisation und anderer progressiven Gruppen an.
  6. Gorna-Dschumaja, Stadt in Pirin-Makedonien, heute Blagoevgrad, Bulgarien
  7. Bartholomäusnacht war ein Pogrom an französischen Protestanten, Bezeichnung steht im Allgemeinen für Massaker oder Massenermordungen

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